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Wintergedichte für Kinder

Schöne, kurze und lustige Gedichte und Sprüche zur Winterzeit für gross und klein, von modern bis klassisch.

Wenn es geschneit hat

Eins, zwei, drei
Wieder hat es geschneit,
Weiss sind Stadt und Land,
Und wir sind ausser Rand und Band.

(© Monika Minder)

Wenn es nicht geschneit hat

Eins, zwei, drei
Jetzt ist der Winter schon vorbei.
Er hat nämlich gar nie angefangen,
Weil Flocken sind noch fast keine gefallen.

(© Monika Minder)

Wer bin ich?

Ich bin kein Tannenbaum und auch kein Strauch,
aber, ich habe einen dicken Bauch.
Ich bin auch kein Tier, das Gemüse frisst,
aber ich habe eine Rübe im Gesicht.
In meinem Körper fliesst kein Blut,
aber ich trage einen Hut.
Ich mag gern Kälte und Wind,
Ich lebe nur im Winter,
und ich mag jedes Kind.

Wer bin ich?

(© Monika Minder)

Der kleine Vogel

Wär das Wetter schön,
sagte sich ein kleiner Vogel,
dann ging ich ab und an
ein bisschen Rodeln.

(© Monika Minder)

Wir haben lang Winter

Wir haben Hügel und Tal
Weich und schmal.
Wir haben Wiesen und Wald
Für Tier und Mensch, für jung und alt.

Wir haben lang Winter und viel Schnee
Das lieben die Kinder wirklich sehr.
Doch Hunger haben Vogel und Reh
Das bringt uns auf eine Idee.

Wir haben alle zu viel zum Essen
Das teilen wir jetzt und lassen die Tiere mitessen.
Kerne für die Vögel und Heu für das Reh,
Jetzt tut der Winter nicht mehr weh.

(© Monika Minder)

Kommt seht

Kommt seht, sie fliegen auf und ab
Die ersten Flocken aus dem Himmel.
Sie tanzen, fallen leis herab
Und leuchten im Gewimmel.

Hurra, hurra wir freuen uns!
Man sieht es an den roten Nasen an.
Bald holen wir den Schlitten raus
Und bauen einen grossen Schneemann.

(© Monika Minder)

Winterblues

Ich glaub, ich hab den Winterblues,
Mir ist ganz grauslig trüb im Mus.
Das kommt vom schlechten Wetter,
Im Frühling wird es wieder besser.

(© Monika Minder)





Der Winter bringt so vieles

Die Mütze voll mit Schnee und Eis
Die ganze Welt ist weiss.
Ich bringe Weihnacht bald
Und schöne Tannen aus dem Wald.
Ich behäng sie dir mit Kerzen
Und mit feinen Butterkeksen.
Ich bringe Silvester, Halsweh und den Schnupfen
Und am Fenster sternig schöne Tupfen.
Ich komme gebraust aus Nord und West und Ost
Ich bin der Winter und ich heisse Frost.

- © Monika Minder -




Der Schneemann

Wenn der Schneemann lacht, ist der Winter erwacht.

- © Monika Minder -




Der Wind pfeifft

Es pfeifft der Wind durchs grosse Tal,
der pustet kalt wie anno dazumal.
Wer sich nicht warm in einen Mantel packt,
der hustet bald wie ein alter Weihnachtssack.

- © Monika Minder -




Gespräch

Kein Schnee in Sicht,
Es ist zum Weinen.
Der Winter ist ein blöder Wicht,
Wie kann er nur nicht schneien?

Da müssen die Kanonen her,
Und uns zaubern ein schönes Wintermeer.

Aber Schneekanonen sind kein kluger Ersatz,
Schon gar nicht für das Himmelsmeer.
Sie stören Tiere, brauchen zu viel Energie und Platz,
Dann lieber Winter ohne Schnee.

- © Monika Minder -




Ich wär' so gerne eine grosse Tanne

Ich wär' so gerne eine grosse Tanne
Dick beschneit mit flauschigem Schnee,
Dann würd' ich dir im Flockentaumel
Singen von meinem Sehnsuchtsweh.
Geduldig wartete ich auf das zarte Grün
Und auf das erwachende Frühlingsgefühl.

- © Monika Minder -




Willkommen lieber Winter

Willkommen lieber Winter
Aus der Kälte Einsamkeit
Bald stapfen alle Kinder
Durch deine weiche Herrlichkeit.

- © Monika Minder -




Neujahrsgedicht

Das alte Jahr geht mit Stinkesocken


Das alte Jahr geht mit Stinkesocken,
Mit schmutzigem Hemd und Silberlocken,
Mit Rosabrille und mit Kunstglocken.
Das neue Jahr lässt sich doch so nicht locken!

Nimm dir rasch ein weisses Hemd und horch,
Horch der Zeit, die jetzt vergeht!
Das alte und das neue, beide rufen noch:
Stinkesocke endlich geh, Goldlocke weht!

- © Monika Minder -




Es ist kalt geworden

Es ist kalt geworden und spät.
Das Licht scheidet früh.
Nebel weidet über dem Schnee.
Der Winter blüht.

- © Monika Minder -




Winter kommt

Es stürmt und schneit aus allen Winkeln
Der Winter kommt mit Augenzwinkern.
Und auch der kleine Pinkel
Kommt aus seinem Ofenwinkel.
Freut sich mit den andern Kindern
An den schönen Zauberbildern.

- © Monika Minder -




Es ist ein Schnee gefallen

Es ist ein Schnee gefallen
In dieser eisig kalten Nacht.
Der Winter hat erst angefangen
Und zeigt schon sein Gesicht.

Es sind die Bäume gestorben
Ganz nackt stehen sie da.
Ein weisses Häubchen oben
Ein Klagen hie und da.

Es ist ein Schnee gefallen
Die Weite engt sich ein.
Der Himmel ist verhangen
Der Winter ist allein.

- © Monika Minder -




Verzaubert liegt die Welt in weiss

Verzaubert liegt die Welt in weiss
Noch immer fallen Flocken leis.
Verzaubert scheint die Sternenzeit
Und immer wieder werden Herzen weit.

- © Monika Minder -




Die Meisen

Die Tannen tragen weisse Hauben
Zwitschernde Meisen sitzen im welken Laube.
Sie tänzeln von Ast zu Ast und Baum zu Baum
Haben kalte Füsschen und Hunger sicher auch.

Der Boden ist mit Schnee bedeckt
Und Eis hat ihn ganz starr geleckt.
Jetzt brauchen die Meisen Kerne
Vogelfutter mögen sie ganz gerne.

- © Monika Minder -




Flocken tanzen leis vom Himmel

Flocken tanzen leis vom Himmel.
Schritte quitschen froh im Schnee.
Die Kinder freuen sich wie immer,
an diesem weissen Zaubermeer.

- © Monika Minder -


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Bekannte und klassische Wintergedichte
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Schlaf ein mein Kind


Schlaf ein mein süsses Kind
Da draussen singt der Wind.
Er singt die ganze Welt zur Ruh,
Deckt sie mit weissen Betten zu.
Und bläst er ihr auch ins Gesicht,
Sie rührt sich nicht und regt sich nicht,
Tut auch kein Händlein strecken
Aus ihren weichen Decken.

Schlaf ein, mein süsses Kind,
Da draussen weht der Wind;
Er rüttelt an dem Tannenbaum,
Da fliegt heraus ein schöner Traum;
Der fliegt durch Schnee und Nacht und Wind
Geschwind, geschwind zum lieben Kind
Und singt von lust'gen Dingen,
die's Christkind ihm wird bringen.

- Robert Reinick 1805-1852, deutscher Dichter -




Schneeflocken

Wende ich den Kopf nach oben:
Wie die weissen Flocken fliegen,
Fühle ich mich selbst gehoben
Und im Wirbeltanze wiegen.
Dicht und dichter das Gewimmel;
Eine Flocke bin auch ich. -
Wie viel Flocken braucht der Himmel,
Eh die Erde langsam sich
Weiss umhüllt?

- Klabund (Alfred Henschke) 1890-1928, deutscher Schriftsteller -




Der erste Schnee

Ei, du liebe, liebe Zeit,
ei, wie hat's geschneit, geschneit!
Rings herum, wie ich mich dreh,
nichts als Schnee und lauter Schnee.
Wald und Wiesen, Hof und Hecken,
alles steckt in weissen Decken.

Und im Garten jeder Baum,
jedes Bäumchen voller Flaum!
Auf dem Sims, dem Blumenbrett
liegt er wie ein Federbett.
Auf den Dächern um und um
nichts als Baumwoll' rings herum.

Und der Schlot vom Nachbarhaus,
wie possierlich sieht er aus:
Hat ein weisses Müllerkäppchen,
hat ein weisses Müllerjöppchen!
Meint man nicht, wenn er so raucht,
dass er just sein Pfeifchen schmaucht?

Und im Hof der Pumpenstock
hat gar einen Zottelrock
und die ellenlange Nase
geht schier vor bis an die Strasse.
Und gar draussen vor dem Haus!
Wär' nur erst die Schule aus!

Aber dann, wenn's noch so stürmt,
wird ein Schneemann aufgetürmt,
dick und rund und rund und dick,
steht er da im Augenblick.
Auf dem Kopf als Hut 'nen Tiegel
und im Arm den langen Prügel
und die Füsse tief im Schnee
und wir rings herum, juhe!

Ei, ihr lieben, lieben Leut',
was ist heut' das eine Freud'!

- Friedrich Wilhelm Güll 1812-1879, deutscher Dichter -




Winternacht

Es war einmal eine Glocke,
die machte baum, baum ...
Und es war einmal eine Flocke,
die fiel dazu wie ein Traum.

Die fiel dazu wie ein Traum ...
Die sank so leis hernieder
wie ein Stück Engleingefieder
aus dem silbernen Sternenraum.

Es war einmal eine Glocke,
die machte baum, baum ...
Und dazu fiel eine Flocke,
so leise wie im Traum.

So leis als wie ein Traum.
Und als vieltausend gefallen leis,
da war die ganze Erde weiss,
als wie von Engleinflaum.

Da war die ganze Erde weiss,
als wie von Engelflaum.

- Christian Morgenstern 1871-1914, deutscher Dichter, Schriftsteller-




Bitte, Bitte!

Wohl fliegt es im Freien
Sich herrlich im Mai,
Aber, ach, nur im Winter
Nicht vogelfrei!
Wir suchen umsonst da
Die kärglichste Kost
Und blasen den Pelz auf
Vor Hunger und Frost.

O, werfet uns Körnlein
Herab in den Schnee!
Seid gut und bedenket:
Der Hunger tut weh'.

- Adolf Kröner 1836-1911, deutscher Verleger; aus: die Gartenlaube -




Winter

Du lieber Frühling, wohin bist du gegangen?
Noch schlägt mein Herz, was deine Vögel sangen.
Die ganze Welt war wie ein Blumenstrauss.
Längst ist das aus!
Die ganze Welt ist jetzt, o weh,
Barfüssle im Schnee!
Die schwarzen Bäume steht und frieren.
Im Ofen die Bratäpfel musizieren,
das Dach hängt voll Eis.
Und doch! Bald kehrst du wieder, ich weiss, ich weiss!

Bald kehrst du wieder,
oh, nur ein Weilchen,
und blaue Lieder
durften die Veilchen!

- Arno Holz 1863-1929, deutscher Dichter -


> weitere Frühlingsgedichte für Kinder




Der Schneemann

Steh, Schneemann, steh!
Und bist du auch von Schnee,
So bist du doch ein ganzer Mann,
Hast Kopf und Leib und Arme dran,
Und hast ein Kleid, so weiss und rein,
Kein Seidenzeug kann weisser sein:

Du stehst so stolz und fest und breit
Als wär' es für die Ewigkeit.
Steh, Schneemann, steh!
Wenn ich dich recht beseh':
So fehlt dir nichts auf weiter Welt
Du hungerst nicht, sorgst nicht um Geld.

Ich glaub' auch, dass dich gar nichts rührt,
Und wenn es Stein und Beine friert;
Der Frost, der andre klappern lässt,
Der macht dich erst recht hart und fest.
Steh, Schneemann, steh!
Die Sonne kommt, Juchhe!

Jetzt wirst du erst recht lustig sein!
Was ist denn das? Was fällt dir ein?
Du leckst und triefst ohn' Unterlass,
O Schneemann, Schneemann, was ist das?
Das schöne warme Sonnenlicht,
Der Menschen Lust erträgst du nicht?

Weh, Schneemann, weh!
Du bist doch nichts als Schnee!
Dein Kopf war dick, doch nichts darin,
Dein Leib war gross, kein Herz darin,
Und das, was andre fröhlich macht,
Hat dir, du Wicht, nur Leid gebracht.

Ich glaub', ich glaub', manch Menschenkind
Ist grade so wie du gesinnt:
Schnee, nichts als Schnee!

- Robert Reinick 1805-1852, deutscher Dichter -




Vom Büblein auf dem Eis

Gefroren hat es heuer noch gar kein festes Eis.
Das Büblein steht am Weiher und spricht so zu sich leis:
„Ich will es einmal wagen,
Das Eis, es muss doch tragen.“ –
Wer weiss?

Das Büblein stampft und hacket mit seinem Stiefelein.
Das Eis auf einmal knacket, und krach! schon bricht’s hinein.
Das Büblein platscht und krabbelt
Als wie ein Krebs und zappelt
Mit Schrein.

„O helft, ich muss versinken in lauter Eis und Schnee!
O helft, ich muss ertrinken im tiefen, tiefen See!“
Wär nicht ein Mann gekommen,
Der sich ein Herz genommen,
O weh!

Der packt es bei dem Schopfe und zieht es dann heraus:
Vom Fusse bis zum Kopfe wie eine Wassermaus.
Das Büblein hat getropfet,
Der Vater hat’s geklopfet
Zu Haus.

- Friedrich Wilhelm Güll 1812-1879, deutscher Dichter -


Weiteres Winter Gedicht für Kinder von Güll
Prosit Neujahr!




A a a der Winter der ist da

A, a, a, der Winter der ist da.
Herbst und Sommer sind vergangen,
Winter, der hat angefangen.
A, a, a, der Winter der ist da.

E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee.
Blumen blüh´n an Fensterscheiben,
Sind sonst nirgends aufzutreiben.
E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee.

I, i, i, vergiss des Armen nie.
Hat oft nichts, sich zuzudecken,
Wenn nun Frost und Kält´ ihn schrecken.
I, i, i, vergiss des Armen nie.

O, o, o, wie sind wir alle froh.
Wenn der Niklaus wird was bringen
Und vom Tannenbaum wir singen.
O, o, o, wie sind wir Kinder froh.

U, u, u, die Teiche frieren zu.
Hei, nun geht es wie der Wind
Übers blanke Eis geschwind.
U, u, u, die Teiche frieren zu.

- Heinrich Hoffmann von Fallerselben 1798-1874, deutscher Lyriker -




Es schneit

Der erste Schnee, weich und dicht,
Die ersten wirbelnden Flocken.
Die Kinder drängen ihr Gesicht
Ans Fenster und frohlocken.

Da wird nun das letzte bisschen Grün
Leise, leise begraben.
Aber die jungen Wangen glühn,
Sie wollen den Winter haben.

Schlittenfahrt und Schellenklang
Und Schneebälle um die Ohren!
- Kinderglück, wo bist du? Lang,
Lang verschneit und erfroren.

Fallen die Flocken weich und dicht,
Stehen wir wohl erschrocken,
Aber die Kleinen begreifens nicht,
Glänzen vor Glück und frohlocken.

- Gustav Falke 1853-1916, deutscher Schriftsteller -




Ich komme bald ihr goldnen Kinder

Ich komme bald, ihr goldnen Kinder,
Vergebens sperret uns der Winter
In unsre warmen Stuben ein.

Wir wollen uns zum Feuer setzen
Und tausendfältig uns ergötzen,
Uns lieben wie die Engelein.

Wir wollen kleine Kränzchen winden,
Wir wollen kleine Sträusschen binden
Und wie die kleinen Kinder sein.

- Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter -



Weitere Kindergedichte für die Winterzeit
Adventsgedichte
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Fasching/Fastnacht Gedichte und Sprüche




IDEEN FÜR DEN WINTER
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Wenn Schnee liegt, ist es einfacher den Winter zu gestalten.
Die Kinder mögen einen Schneemann bauen, Schlitten fahren
oder einfach im Schnee rumtollen und eine Schneeballschlacht
veranstalten.

Für drinnen eignen sich Winterbilder und Motive mit Schnee
zum Ausmalen, Raten oder selber zeichnen. Je nach Alter
der Kinder.

Basteln und Malen sind immer beliebt, aber auch Singen und
Klatschen, zum Beispiel zu Versen oder Winterliedern von
Fallersleben.







Kleine Winter-Rätsel
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Was ist das?


Im Winter ist er warm, man kann draufsitzen oder
etwas drauflegen zum Trocknen. Im Sommer braucht
man ihn nicht.

Lösung: ein Ofen



Was ist das?

Man kann draufsitzen oder mit dem Bauch draufliegen
und damit einen Schneehang runtersausen.

Lösung: ein Schlitten



Was ist das?

Man zieht es über den Kopf, es ist aus Wolle und man
kann damit die Ohren decken und warm halten.

Lösung: eine Mütze



Was ist das?

Sie fallen vom Himmel, ganz leise, manchmal tänzeln sie auf
und ab, manchmal sind sie gross und manchmal klein, meistens
fallen sie in der Nacht, aber auch am Tag. Sie sind leicht
und weiss.

Lösung: Schneeflocken



Was ist das?

Am Hausdach hängen sie ganz lang und spitz
Das ist kein Witz
Und wenn die Sonne scheint, dann tropfen sie
Und werden dünner irgendwie.

Lösung: ein Eiszapfen


Weitere Motive können selber zu einem Rätsel formuliert werden.
Je nach Alter auch von den Kindern selber.




Links zu weitere Ideen
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Schneemann Lese-Domino
Ausmalbild Schneemann
Schneemann-Puzzle








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und Weihnachtsverse.

Fingerspiele und Gedichte
Sprachförderung im Winter.

Winter Zitate
Eine Auswahl Winterzitate auf Wikiquote.

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Kostenlose Winterbilder
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gut auf Karten oder eignen sich zum Basteln.

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Unterricht - Lernen - Wissen


Winter
Begriffserklärung und Wissenswertes auf Wikipedia.

Wintergedicht verfassen
4teachers.de

Unterrichtsmaterial Schule
Kreativer Umgang mit Wintergedichten.

Selber Kalender mit Gedichten gestalten
Tolle Schülerprojekte Lessing Gymnasium.



Bücher- und Geschenk-Tipps

Frühling, Sommer, Herbst und Winter: Lieder,
Gedichte und Geschichten







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Der Maulwurf im Winter






Notizbuch für Kluge Frauen







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