Bald bläst der Wind wieder kälter,
und man trägt Socken.
Und überhaupt, man wird älter
mit jedem Regentropfen.

(© Beat Jan)

News - Gedanken

Hier werden aktuelle Themen innerhalb und ausserhalb des Internetes angesprochen und gute Links angeboten. Interessante Artikel für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, für die Schule, den Kindergarten oder zu Hause ...

Zeit für Nikoläuse, Verse, ...

... Süssigkeiten und Geschichten...

Als ich Kind war, hatte ich schaurig Angst vor dem Nikolaus. Sobald er an die Türe klopfte, schwupps, bin ich unter den Ofen gekrochen und habe micht versteckt. Vor lauter Angst konnte ich nicht mal mein Gedichtchen aufsagen. Ging einfach nicht. Ich war heilfroh, wenn meine Brüder das für mich machten. Erst als der Nikolaus seinen Sack mit Süssigkeiten ausschüttete, kam ich aus meinem Loch hervor. Dabei ist doch der Nikolaus ein Lieber, will er doch die Kinder beschenken.

Schenken ist etwas Schönes und geschenkt bekommen. Wir dürfen ein Geschenk ruhig dankend annehmen. Schenken meint nicht, dass wir immer zurück schenken müssen. Wir können auch jemand anderes beschenken.

Auf der nächsten Seite habe ich einige schöne Nikolausgedichte und Verse aufgeschrieben und einen Tipp für eine spannende Weihnachtsgeschichte:

> Nikolausgedichte und Sprüche

> Zwei Schlingel in Weihnachtsvorbereitung

Herbstaktivitäten mit Kindern ...

... Waldspaziergänge, Drachen steigen lassen, Kastanien sammeln, Kürbisse, Ausflüge...

Wie jede Jahreszeit übt auch der Herbst besondere Reize auf Kinder und Erwachsene aus. Die Natur lockt vor dem Winter mit zauberhaftem Farbenspiel, frische Winde bei wechselnder Bewölkung animieren zu Aktivitäten im Freien. Eltern müssen auf passende Kleidung und idealerweise Gummistiefel für den Nachwuchs achten.

Ein gemeinsamer Waldspaziergang

Für die Kinder ist es ein einmaliges Erlebnis, im Herbst durch einen Laubwald zu gehen. Die Blätter verfärben sich vor dem Abfallen in vielfältigen Farbtönen, die Sonne macht daraus ein faszinierendes Farbenmeer. Bereits heruntergefallenes Laub knistert beim Laufen und regt zum Einsammeln an. Eine gute Idee, denn aus den getrockneten Blättern lassen sich zu Hause dekorative Gegenstände basteln.

Lehrreich und interessant ist auch, zu beobachten, wie sich Pflanzen und Tiere auf den heranrückenden Winter vorbereiten. Bäume und Sträucher werfen ihr Laub ab, Vögel versammeln sich und fliegen in warme Regionen, viele der vierbeinigen Waldbewohner legen sich Vorräte zu.

Zunehmende Regenfälle weichen den Waldboden auf, es bilden sich zum großen Vergnügen der Kinder überall Pfützen. Deshalb sind Gummistiefel für Spaziergänge im Herbstwald ideal. Auch die Kleidung muss im Herbst den wechselhaften Bedingungen angepasst werden. Funktionskleidung schützt vor Wind und Wetter, Leuchtstreifen sorgen bei zunehmender Dunkelheit für Sicherheit auf den Straßen.

Drachen im Herbstwind steigen lassen

Seit langer Zeit gehört das Spiel mit selbst gebastelten Drachen im herbstlich frischen Wind zu den aufregendsten Erlebnissen für Kinder. Benötigt wird nur ein farbenfroher Drachen, den es mittlerweile in den unterschiedlichsten Varianten zu kaufen gibt. Wichtig ist zudem, eine freie Wiese zu suchen, damit das Gebilde möglichst ungestört und hoch fliegen kann. Eltern und Großeltern helfen dem Nachwuchs idealerweise, den Drachen aufsteigen zu lassen. Die Zeit vergeht dabei wie im Flug und die frische Luft macht Appetit auf kleine Snacks. Ein Lagerfeuer ist am geeigneten Platz schnell entfacht und innerhalb kurzer Zeit kann der Hunger mit Gegrilltem gestillt werden.

Kastanien sammeln oder Kürbisse besorgen

Im Herbstwald sind häufig Kastanienbäume anzutreffen, die Blätter und Früchte abwerfen. Kastanien eignen sich wunderbar zum Basteln und Bemalen, zudem sind sie einfach einzusammeln.

Kürbisse sind seltener in freier Natur auffindbar, aber preiswert auf dem Wochenmarkt zu erwerben. Eltern bemalen mit kleineren Kindern die Früchte kreativ und farbenfroh. Ist der Nachwuchs bereits größer, könnten Kürbisse ausgehöhlt und mit Gesichtern versehen werden.

Den Herbst in vollen Zügen geniessen

Die Jahreszeit bietet viele Gelegenheiten für Aktivitäten im Freien. Wichtig ist die alte Faustregel: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung. Eltern und Großeltern sollten in diesem Kontext darauf achten, dass die Kleinen den Witterungsbedingungen entsprechend angezogen sind. Dazu zählen die bereits erwähnten Gummistiefel ebenso wie zum Herbst passende Kleidung.

Gemeinsame Erlebnisse in der herbstlichen Natur stärken die Familienbande und führen bei den Kindern zu unvergesslichen Erinnerungen. Sollte es draußen einmal besonders ungemütlich sein, bietet sich ein gemeinsamer Bastelnachmittag in der warmen Wohnung an.

Ausflüge in die Umgebung

Kinder lieben die Abwechslung, daher sind Eltern und Großeltern aufgefordert, sich immer wieder etwas Neues auszudenken. Je nach Region könnten Ausflüge an einen See, in den Zoo oder Tierpark und auf einen Bauernhof mit Kindererlebniswelt stattfinden. Wichtig ist eine gemeinsame Planung, damit das Vorhaben erfolgreich und zufriedenstellend für alle verläuft.

Fazit

Der Herbst ist eine wunderbare Jahreszeit, die zu vielen Aktivitäten animiert. Eltern und Großeltern können gemeinsam mit den Kindern die faszinierende Natur bei den unterschiedlichsten Aktionen erleben. Wichtig sind beim Aufenthalt im Freien zweckmäßige Bekleidung und robuste Gummistiefel.

(© Artikel eol. vom 10.Okt. 2018)

Gärtnern mit Kindern...

... umgraben, säen, beobachten, ernten

Die ersten rotbackigen Erdbeeren naschen, Bohnen vom Busch zupfen, Karotten aus der Erde ziehen..., ernten, was man gesät und wofür man sich dreckige Finger gemacht hat, das ist doch vom Schönsten am Gärtnern.

Jedenfalls habe ich es so in Erinnerung. Meine Mutter hatte einen Garten und eine grosse Pflanzung mit Gemüse und Blumen. Da gab es immer etwas zu tun für uns Kinder. Auch jäten. Zugegeben, meine Lieblingsarbeit war das nicht, und ich habe mich mit allen möglichen Ausreden versucht davor zu drücken. Klappte nicht ganz, Mutter war da sehr streng. Und das war auch gut so.

Jedenfalls verbrachte ich viel Zeit im Garten. Schliesslich musste ich immer wieder schauen, ob etwas gewachsen ist, und ob ich es ernten oder gar gleich in den Mund stossen konnte. Das war spannend.

Erdbeeren, Karotten und Radieschen eignen sich besonders gut, um den ersten Hunger zu stillen. Aber natürlich nur, wenn Mutter es nicht gesehen hat. Das hingegen klappte sehr gut. Auch Wasser vom Brunnen bis in den Garten schleppen, gehörte zu den Aufgaben eines kleinen Gärtners. Denn Samen und später die frisch geschlüpften Pflänzchen brauchten Wasser, damit sie wachsen konnten.

Die Arbeit im Garten, das Anpflanzen und Wachsen sehen, ernten und nutzen, zeigte mir früh, wie ich mich selbst versorgen kann. Denn als ich Kind war, gab es noch keinen Supermarkt. Ich habe gesehen und gelernt, dass gute Dinge Zeit und Liebe brauchen, dass man sie pflegen und sorgsam mit ihnen umgehen muss. Wie viel Arbeit damit verbunden ist, und wie alles seine Ruhe und seine Zeit braucht.

Auch, dass etwas schiefgehen kann und nicht alles wachsen muss, weil auch das Wetter eine Rolle spielt und wir das, zum Glück, noch nicht selber machen können. Und ich habe gelernt, dass auch Tiere ihren Platz haben dürfen im Garten. Sogar eine Schnecke hat ihren Sinn und Zweck. Schnecken sind nämlich nicht, wie viele denken, böse, sondern ein nützlicher und wichtiger Bestandteil der Lebensgemeinschaft. Sozusagen ein Gesundheitsapostel im Garten.

Wieso das jetzt, wo wir doch ständig damit beschäftigt sind den Salatfressern zu Leibe zu rücken, und das mit hochgiftigen Substanzen?

Schnecken fressen auch verwesende Pflanzenteile und tote Tiere. Damit stellen sie einen nützlichen Bestandteil der Lebensgemeinschaft dar. Mit dem Zersetzen von Pflanzenresten helfen Schnecken bei der Humusbildung.

Wer einen naturnahen Garten pflegt, bietet auch Tieren, die Schnecken fressen einen Unterschlupf. Zum Beispiel Igeln, Spitzmäusen und Vogelarten. So werden Schnecken auf natürliche Art eliminiert. Sind es zu viele, kann man sie immer noch ablesen und ausserhalb des Gartens absetzen. So haben wir es jedenfalls immer gemacht. Am Anfang war das etwas eklig, mit der Zeit habe ich sie sogar in die Hand genommen und ins hohe Gras am Bachrand hinter unserem Haus gelegt. Dort war ihnen erst noch viel wohler, weil es feucht war.

Auf diesem Boden von Gartenerfahrungen ist meine Wertschätzung gewachsen. Wertschätzung für Tiere und Pflanzen aller Art. Das zeigt sich heute in dem, was und wo ich einkaufe.

Gemüse und Blumen brauchen keine Chemie. Sie müssen nicht schneller wachsen als die Natur erlaubt.

Einen Garten habe ich leider keinen, aber Ich kaufe ausschliesslich Gemüse aus biologisch kontrolliertem Anbau. Und weil ich weiss, wie viel Mehrarbeit ein Bauer oder Gärtner damit auf sich nimmt, zahle ich auch gerne etwas mehr. Denn ich weiss, das ist gut für die Natur und was gut ist für die Natur, ist gut für den Menschen.

In Gärten und auf Wiesen brauchen wir Vielfalt, nicht Chemie.

(© Artikel von Beat Jan, 26. Juni 2018)

> Bienen und Blumen

> Gartenkind - Schulprojekte

Immer länger werden die Tage ...

... und schon richtig krass warm ...

... wie im Hochsommer. Das ist schön, da kann man draussen sein. Die Kinder spielen und baden schon. Die Erwachsenen trinken Ihren Kaffee im Gartenrestaurant oder grillieren zu Hause. Es riecht so gut. Eben nach Sommer.

Solange das Wetter schön ist, braucht man sich wenig Gedanken über Freizeitbeschäftigungen zu machen. Es zieht einem einfach nach draussen. Die langen Tage und Abende kann man mit Spazieren, Velofahren oder anderen Beschäftigungen in der Natur füllen. Wer einen Garten hat, wird sich um Salat und Blümchen kümmern. Jetzt wächst es.

Bei schlechtem Wetter werden die Tage etwas länger und es braucht andere Beschäftigungen. Vor allem für Kinder. Zeit für Geschichten, Musik und für Spiele, die man drinnen machen kann. Auch Gedichte oder Rätsel können lustig sein. Geschichten gehen immer, man kann sie wetterunabhängig einsetzen. Spannend und kurz sollen sie sein.

Auf folgender Seite habe ich Ihnen einige kurzen Geschichten aufgeschrieben. Diese können ausgedruckt und vorgelesen werden. Und eine Rätselseite habe ich ebenfalls entdeckt. Damit kann der Sommer ja kommen, ob mit schönem oder schlechtem Wetter. Viel Spass und einen guten Start in den Sommer.

(© Monika Minder, 29. Mai 2018)

> kurze Kindergeschichten

> Rätsel für Kinder

Wenn die Wiesen gelb werden ...

... vom Löwenzahn und es summt und brummt...

... dann sagt man dem Frühling. Und Frühling, das ist vielleicht eine bunte und lustige Zeit. Nicht nur, weil so viele Blumen erwachen, Vöglein zwitschern und Bienchen summen, sondern auch weil das Wetter so vielfältig ist. Mal gibt es sommerlich warme Temperaturen und es regnet sanft und mild, so dass wir zusehen können wie das Gras wächst. Dann wiederum stürmt es, der Wind pfeifft um die Häuser, und an manchen Orten schneit es sogar nochmals und wird sehr kalt.

Doch der Frühling hat noch mehr zu bieten.Viele Feste werden in dieser Zeit gefeiert. Nach dem Fasching ist es zuerst der Valentinstag, danach Ostern, Auffahrt, Muttertag und Pfingsten.

Jede Menge Möglichkeiten kleine Geschenke zu basteln und liebevolle Worte mit Grüssen an besondere Menschen zu verschicken. Und wie schön, dass man das auch wieder mit richtigen Karten per Post macht und nicht nur digital.

Karten gibt es so viele bunte wie der Frühling bunt ist. Selbst gemacht ist natürlich noch schöner. Da hat der Absender bestimmt sehr viel Freude daran. Und das geht ganz einfach. Zum Beispiel eine Zeichnung machen mit einem Frühlingsmotiv, ein Gedicht dazu und fertig ist ein tolles Geschenk.

(© Artikel von Beat Jan, 19. März 2018)


Frühlingskarte mit Schmetterling und Gedicht von Monika Minder

© Bild Monika Minder, jegliche Nutzung braucht eine Bewilligung. > Kontakt

Bild-Text

Ui, es geht schon los,
die Blümchen warten,
die Farben sind famos,
es blüht in jedem Garten.

(© Monika Minder)

Es weihnachtet sehr...

Oder die Sache mit dem Plätzchen backen, Geschenke kaufen...

In der Vorweihnachtszeit Plätzchen backen, das war schon zu meiner Kinderzeit der absolute Hit. Mutter hat uns diese süsse Tradition zum Glück weitergegeben. Ausrollen, ausstechen, verzieren und natürlich viel Teig naschen. Und viele noch warme Plätzchen. Sterne, Halbmonde, Herzchen. Damals noch sehr schlicht und ohne grossen Kitsch darüber. Und so mag ich sie heute noch.

Selbstgebackene Plätzchen geben übrigens ein schönes Weihnachtsgeschenk. Eines, das immer wieder freut, weil Liebe dabei ist, Engagement und Herzblut. Daneben verblasst jedes Kitsch- und Luxusgeschenk.

Plätzchen einfach in ein Säcklein abfüllen und mit einem bunten Band zubinden, ferig. Das Säcklein oder die Geschenkverpackung kann man auch selber machen. Zum Beispiel mit buntem Papier oder als Tüte, oder wie wäre es mit einem gestrickten? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Dazu eine Schriftrolle mit einem Gedicht oder Spruch. Vielleicht auch selbstgeschrieben.

(© Monika Minder)

> Weihnachtsgedichte und Verse

> Lustige Weihnachtsgedichte

Bilder und Texte aus dem Internet

Oder die Sache mit den Urheber- + Zitierrechten

Nein, was im Internet an Bildern und Texten zu sehen ist, darf man nicht einfach nehmen, kopieren, speichern und anderswo nutzen. Auch nicht, wenn man es auf eine "private" Seite hochladen möchte.

Grundsätzlich ist nichts privat im Internet, nichts kostenlos und nichts lizenzfrei.

Mit diesem Wissen sollten wir überhaupt erst ins Internet gehen. Wir nehmen ja auch nicht einfach Bananen oder Brot aus dem Regal, gehen ohne zu zahlen aus dem Laden und verkaufen sie gar noch anderswo. Wir nehmen auch nicht einfach ein Fahrrad, das so dasteht und fahren damit davon ohne den Besitzer zu fragen. Und dann noch in dem naiven Glauben, dass das niemand merkt.

Es gibt Urheberrechte, es gibt Zitierrechte und es gibt Nutzungsbedingungen. Letzgenannte kann jeder Entwickler eines Werkes, eines Bildes oder eines Textes selber bestimmen. Diese sollten auf jeder Internetseite nachzulesen sein. Und man tut gut daran, diese gut durchzulesen und diese zu achten und zu respektieren.

Die Zeit, die wir uns dafür nehmen, kann uns jede Menge Ärger und Geld ersparen.

Kostenlos und lizenzfrei

Aufgepasst! Kostenlos bedeutet meistens, wir dürfen ein Bild oder einen Text nur im privaten Bereich, das heisst, ausserhalb des Internetes und für nicht kommerzielle Zwecke nutzen. Zum Beispiel für eine Karte, ein Mail oder einen Brief.

1. Beispiel:

Ich möchte einen Spruch aus dem Internet auf eine Karte für Oma zum Geburtstag schreiben. Darf ich das?

Ja, darf man.
Ich würde den Autoronnamen dazu schreiben. Das macht sich gut, und wir zeigen damit Wertschätzung.

2. Beispiel:

Ich möchte einen Spruch aus dem Internet, der von einem noch lebenden Autor geschrieben wurde, auf meiner Pinterest-, Facebook- oder einer anderen Internetseite posten. Darf ich das?

Nein, darf man nicht.

Es gilt, noch lebende Autoren und solche, die nicht länger als 70 Jahre verstorben sind, darf man nicht frei zitieren. Ausser für die private Post ausserhalb des Internetes.

In der Regel steht ein Copyrightzeichen ( © ) vor dem Autorennamen. Aber aufgepasst, wer kopiert hat, lässt das oft weg.

In diesem Fall google ich den Spruch oder das Gedicht und suche zuerst nach dem Autor. Meist ist dieser schnell ausfindig gemacht. Oder ich lese im Impressum der Seite, wo der Text steht, wer der Autor ist und/oder wie man den Text nutzen darf.

Ist alles undurchsichtig und nicht ganz klar, lasse ich die Finger davon.

Lizenzfrei

Lizenzen gelten oft nur für einen begrenzten Zeitraum.

Wichtig! Unbedingt Nutzungsbedingungen (Impressum) durchlesen oder den Urheber oder Seitenbetreiber anschreiben und fragen.

Wer selber ein Internetangebot mit Bildern, Gedichten oder andern Texten hat, vor allem, wer User/Besucher hat, die etwas hochladen können, sollte diese rechtlichen Sachen klar deklariert haben.

Es ist unabdingbar wichtig, dass Seitenbetreiber mehr Verantwortung übernehmen.

Jeder User muss konfrontiert werden mit diesen Rechten. Er darf sich nur anmelden können, wenn er klar weiss, dass er das, was er hochladen möchte, auch hochladen darf.

Auch sollte Hochgeladenes klar gekennzeichnet werden. Name des Autors, des Fotografen, des Produzenten, des Sängers etc. sowie die Angabe einer Quelle.

Auch sollten diese Rechte bereits in der Schule mitgegeben werden.

BILDER

Beispiel

Darf ich als Webdesigner ein Bild aus folgender Internetseite www.naturstimmungen.com auf einer Kundenwebsite, für die Gestaltung des Layouts nutzen?

Ja, darf man!
Auf der Impressumseite oder unter dem Bild einen Vermerk mit der Quelle und dem Copyrightzeichen anbringen.

2. Beispiel:

Darf ich von derselben Website Bilder nutzen für eine PowerPoint-Präsentation in der Schule?

Ja, darf man!

3. Beispiel:

Darf ich von derselben Website ein Bild für meine Seo-Webseite mit Sprüchen und Werbeeinnahmen nutzen?

Nein, darf man nicht!

Grundsätzlich gilt: Für Veröffentlichungen, ob im Internet oder in Büchern etc. besser nachfragen.

(© Artikel von Monika Minder)

> Wann ist ein Bildzitat erlaubt?

Zwischen Sommer und Herbst

Zwischen Sommer und Herbst ist der Bär los. Kaum eine andere Jahreszeit hat ein so üppiges Angebot vorzuweisen. Obwohl jede Jahreszeit ihren Reiz hat, ist der Übergang vom Badewetter zum Herbstbeginn einfach besonders.

Langsam verfärben sich die Blätter an den Bäumen und die Temperaturen sind morgens und abends etwas kühler. Es ist Erntezeit. Obst, Gemüse und Beeren von hellrot bis dunkelblau gibt es jetzt in Hülle und Fülle. Letzte heisse Tage wechseln sich mit ersten Stürmen und brausendem Wind ab. Wetter, um Drachen steigen zu lassen.

Viele Tiere bereiten sich auf den Winter vor. Vögel ziehen in den Süden, Igel suchen Laub für den Winterschlaf, Katzen ziehen ihre Jungen auf ...

Laub nutzen Tiere übrigens nicht nur zum Spielen, sondern um Essensvorräte zu verstecken und ein warmes Bett für den Winterschlaf zu bauen. Laub also nicht einfach wegpusten oder vernichten, besser einen Haufen machen am Rand des Rasens oder des Landes und den Tieren damit ein Nest zur Verfügung stellen.

Der September ist der erste Monat des Herbstes. Da jetzt die Tage noch sommerlich warm sein können, spricht man auch vom Altweibersommer. Was hat das aber mit alten Weibern zu tun? Natürlich nichts.

Verschiedene Deutungen zum Begriff Altweibersommer sind im Umlauf. Im Alter ist man ein bisschen milder und schwächer, wie der Spätsommer, sagen die einen. Oder vielleicht erlebt man einen zweiten Sommer, ähnlich eines zweiten Frühlings. Alles ist möglich.

"Weiben" ist der veraltete Ausdruck von weben. Er wurde im Althochdeutschen benutzt. Das Knüpfen der Spinnweben wurde damit bezeichnet. Laut Wikipedia.

In der Tat sieht man um diese Zeit viele junge Spinnen ihre zarten Netze spannen. Fleissig knüpfen sie schöne Kunstwerke in die Natur. Die silbernen Fäden haben anscheinend an graue Haare erinnert.

Übrigens sind zahlreiche Begriffe für Altweibersommer im Umlauf, wie: Ähnlsummer, Frauensommer, Mädchensommer, Mettensommer, Mettkensommer, Metjensommer, Nachsommer, Witwensommer, Michaelssommer, Martinssommer, Allerheiligensommer und fliegender Sommer.

(© Beat Jan, 24. Aug. 2017)

Die Symphonie des Lebens baut sich auf Motiven aus der Jugend auf.

(Denis Diderot, 1713-1784)

> Herbstgedichte

> September Gedanken Sprüche

Bald sind Sommerferien...

... und man fragt sich, wie das Wetter wird. Denn das spielt ja schliesslich die Hauptrolle im Sommer. Baden, draussen übernachten, spielen, Eis essen..., machen bei Schlechtwetter nicht so richtig viel Spass.

Auf der anderen Seite können ein paar trübe Tage den ganzen Ferienablauf auflockern. Sich ins Zimmer zurückziehen und ein Buch lesen, Musik hören, dösen und einfach sein. Das ist vielleicht erholsam, wow!

Sich diesem Rückzug hinzugeben fällt nicht allen leicht. Wir sind es gewohnt tagtäglich zu funktionieren und unser extravertiertes Leben aufrecht zu halten. Vielleicht merken wir zuerst, dass wir unglaublich müde sind, dennoch aber unruhig.

Ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, nicht alle brauchen gleich viel Rückzug. Wer Kinder hat, weiss, wie verschieden sie sein können. Dem dürfen wir ruhig Rechnung tragen. Und wie sieht es bei uns selber aus, spüren wir noch, was wir brauchen, und sagen wir auch mal Nein, wenn es nötig ist, oder laufen wir einfach mit?

Ein Nickerchen oder eine Siesta sollte nicht nur in den Ferien ein Muss sein. Und unter uns gesagt, es ist nichts Schlimmes sich tagsüber hinzulegen. Nein, wir brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben. Es ist völlig in Ordnung und, jetzt müssen Sie gut zuhören, es soll sogar ziemlich viel gesund sein. Und das sagen gscheite Leute, so Wissenschaftler und so, und die müssen das ja wissen.

Und eigentlich wissen wir das auch, wir haben es nur vergessen, verdrängt. Sogar im Süden wurde es teils abgeschafft. Welche Schande!

Siesta heisst übrigens "spanischer Mittagsschlaf". Der Begriff geht auf das lateinische "sexta hora" zurück. Die sechste Stunde nach Sonnenaufgang.

(© Jo M. Wysser, 15. Juni 2017)

> Siesta Wikipedia

> Schlechtwetter Ideen

Muttertag

Geschenke basteln für die Mutter fand ich schon als Kind etwas Besonderes. Meistens haben wir Karten selber gedruckt mit der Zahnbürstentechnik. Die Frühlingszeit bietet mit Blättern und Blumen dankbare Motive, so dass tolle Bilder entstehen können.

Dazu ein passendes Muttertagsgedicht gesucht oder gar selber geschrieben und ein paar Blümchen auf der Wiese gepflückt. Was braucht es mehr damit das schönste Geschenk der Welt entsteht.

Mutter hat sich jedenfalls immer gefreut. Und wenn sich Mutter freut, dann ist das schon ziemlich viel gut.

Ich finde selbstgemacht wirkt einfach wertvoller. Jede Gabe wird damit aufgewertet. Was wirkt ein Danke neben einem kitschigen, noch rasch im vorbei gehen gekauften, Irgendetwas?

Blumen aus dem Supermarkt. Wie abgedroschen. Jeder selbstgepflückte Löwenzahnstrauss wirkt edler. Gutscheine, die nie eingelöst werden. Wie fantasielos. Wenn Gutschein, dann unbedingt selbstgemacht. Und statt langweilige Schokolade besser mal einen Kuchen backen. Und nur, wenn backen gar nicht geht, einen kaufen. Aber direkt vom Bäcker.

(© Artikel von Jo M. Wysser, 5. Mai 2017)

rote Tulpe

© Bild Monika Minder, darf privat=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. für Karten, Mails) kostenlos verwendet werden. > Nutzung Bilder

Geschenke müssen bemerkenswert sein, wie du.

(© Jo M. Wysser)

Frühling - Naturwiesen

Jetzt riecht man ihn, im warsten Sinne des Wortes. Nicht nur die Blüten und ersten Blümchen zerstäuben ihren Duft, auch die Bauern mit ihrer Jaucherei. Was auch immer diese Konzetration erreichen soll, es kann nichts Gutes sein. Denn ausser Gras wächst nichts mehr.

Gute Wiesen brauchen Blumen und die ganze Vielfalt der Natur. Was für manche Bauern Unkraut ist, ist für andere Leben. Eine Naturwiese ist nicht nur für die Augen eine Wohltat, eine Bereicherung, sondern für das ganze Ökosystem. Jedes Blumenstängelchen bietet Nahrung für irgendein Tierchen. Jedes noch so kleine Tierchen ist Nahrung für ein Vöglein oder ein anderes Tier.

Ungleichgewichte, Plagen, Seuchen entstehen einerseits durch Ausbeutung der Natur und auch durch das Einschleppen von Viren. Wir importieren Futtermittel und vieles andere, wir reisen in ferne Länder... so können Viren eingeschleppt werden.

Wir sind eifrig dabei diese Lebensweise bis zum Exzess weiter zu betreiben. Ohne Rücksicht auf Verluste. Kapitalistische Systeme sorgen dafür, dass wir weiterhin in diese Richtung marschieren, denn irgendjemand verdient immer etwas daran. Wenn auch nur wenige und auf Kosten vieler anderer.

(© Artikel von Beat Jan, 30. März 2017)

> Naturwiesen

> Frühlingsgedichte

Gedichte vertonen

Das ist ja das Gute an den Gedichten, Versen und Reimen, wir können sie vortragen, interpretieren oder auf eine Karte schreiben und verschenken. Und, was wir auch noch können, aus einem Gedicht ein Lied machen, einen Song schreiben.

Ob wir das Gedicht selber schreiben oder ein bereits verfasstes für einen Song wählen, spielt keine Rolle. Fast alle Gedichte und Texte eignen sich.

Wenn wir zum ersten Mal ein Lied schreiben, nehmen wir am besten ein kurzes Reimgedicht oder die erste Strophe eines Gedichtes. Der Reim bringt schon einen bestimmten Rhythmus mit. Wenn wir das Gedicht aufsagen und dazu in die Hände klatschen, merken wir sehr schnell, ob es ein rhythmisches Gedicht ist oder nicht.

Beispiel mit einem Reim-Gedicht:

Oh-Lied

Ich sing ein Lied, das macht mich froh.
Ich ess eine Karotte, die ist roh.
Ich putz die Zähne sowieso,
danach putz ich das Katzenklo.

In der Schule gehts um Mexiko,
das ist irgendwo und anderswo.
Abends lieg ich dann faul im Stroh,
dort kitzelt mich ein kleiner Floh.

Ich sing ein Lied, das macht mich froh,
ich ess dazu eine Schokofloh.
Die Zähne putz ich irgendwo,
vielleicht auch auf dem Katzenklo.

(© Monika Minder)

Dieses Gedicht habe ich Oh-Lied getauft, weil es sich an jedem Zeilenende mit O reimt. Dazu habe ich mir eine Melodie ausgedacht und Begleitakkorde für Gitarre geschrieben.

(© Artikel von Monika Minder, 24. Febr. 2017)

> Das Oh-Lied mit Text + Melodie

> mehr Kindergedichte

Faschingszeit

Jetzt gehts wieder los mit dem Geträller und gross und klein sind völlig aus dem Häuschen. Tolle Kostüme, Umzüge, Fastnachtsbälle, ausgelassen Feiern, lustig sein, sich gehen lassen... Das geht am besten zur Faschingszeit.

Gemütliches Zusammensein spielt dabei eine ebenso grosse Rolle, wie das Verkleiden, das Musizieren, Verse aufsagen, Sprüche klopfen, die Leute necken, essen und trinken.

Ob auf der Strasse oder in kleinen und grossen Säälen, es ist definitiv die verrückteste Zeit.

Typische Kinderkostüme sind der Pirat und die Prinzessin, der Cowboy und Indianer. Besonders beliebt bei Mädchen und Jungens sind die grusligen Gespenster.

Gespenstkostüm selber machen

Ein Gespenstkostüm ganz einfach selber basteln. So gehts: Weisses Leinentuch nehmen (andere Farbe geht auch), zwei Augen ausschneiden und einsäumen, mit schwarzem Filzer rundum dicke Ränder malen, damit der Ausdruck richtig krass wird, und nun das Betttuch beliebig bemalen.

Ob man als Motiv eine Spinne wählt, ein Skelett, eine Kette, eine Hexe, einen Teufel, eine Uhr..., alles ist erlaubt.

(© Artikel von Monika Minder, Jan. 2017)

> Sprüche für Fasching

> Kostüme für Kinder

Leinentuch über Kind als Gespenstkostüm

© Bildquelle: Fotolia

Ausbildungen im Handwerksbereich haben Zukunft

Vor allem aber machen Handwerkerberufe viel Sinn und geben Sinn. Mit Handwerk kann man immer helfen. Das ist erfüllend, und die Arbeit mit Händen macht Spass.

Welcher Handwerksberuf passt zu mir?

Ob man mit einem Material zurecht kommt oder nicht, liegt nicht bei allen auf der Hand. Manche mögen lieber mit Holz arbeiten, andere mit Metall oder anderen Gegenständen. Da gibt es Unterschiede. Hilfreich sind Schnupperlehren.

Wenn Kinder schon früh zeigen, dass sie typische Morgen- oder Abendmenschen sind, die Wissenschaft spricht von Lerchen und Eulen, von Chronotypen, kann man bei der Berufswahl darauf eingehen.

Denn man weiss heute, dass im Einklang mit dem eigenen Biorythmus das Immunsystem positiv beeinflusst wird. Die Energien können fliessen. Irgendwie logisch.

Eine Eule tut sich womöglich schwer früh morgens aus den Federn zu kommen, wie das zum Beispiel beim Beruf des Bäckers gefordert wird. Vielleicht wäre Koch dann die bessere Alternative.

Ob man lieber in einem grösseren oder kleineren Team arbeitet, ein introvertierter oder extravertierter Mensch ist, auch diese Fragen dürfen in der Wahl nach Beruf und Betrieb einbezogen werden.

(© Artikel von Monika Minder, Jan. 2017)

> Ausbildungen im Handwerksbereich

> Alle Handwerkerberufe

Kurze Kindergedichte

Schöne und lustige Gedichte für Kinder. Für die Schule, den Kindergarten oder für zu Hause.

Geburtstags-Gedanken-Blog

Interessante Artikel und schöne Gedichte und Sprüche.

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